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Hintergründe   arrow

die deutsche gesetzeslage schreibt vor, dass tagtäglich fälle wie diese passieren:

fall 1:
thorsten m. (28) aus münchen hat sich vor mehreren jahren für eine knochenmarkspende registrieren lassen. ein blutkrebs-patient brauchte dringend hilfe, seine gewebemerkmale stimmten mit denen von thorsten m. überein. die voruntersuchungen wiesen keinerlei einwände gegen die transfusion auf. bis der arzt fragte: sind sie homosexuell? thorsten m. durfte daraufhin nicht spenden. wie es dem patienten heute geht, wissen wir nicht.

fall 2:
michael w. (42) aus hamburg hat schon viele jahre blut gespendet. vor einem jahr ließ er sich von seiner frau scheiden um mit einem mann ein neues leben zu beginnen. beim nächsten blutspendetermin kreuzte er an, er habe sexuellen kontakt mit einem mann gehabt. seitdem ist michael w. dauerhaft von der blutspende ausgeschlossen. jedes jahr sterben menschen, weil es zu wenig blutkonserven gibt.

welche umstände zu dieser gesetzeslage geführt haben, und wer dafür verantwortlich ist, lesen sie auf den folgenden seiten.