Diskussions-Board

Blutspenden sind ein Thema, dass uns alle angeht. Jeder kann plötzlich in eine Situation geraten, in der er eine Blutspende dringend benötigt. Nur wenn über die derzeitigen Regelungen gesprochen wird, kann sich eventuell langfristig etwas ändern. Diskutieren Sie mit, lassen Sie uns Ihre Meinung wissen! Die hier eingereichten Beiträge werden vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

Diskussionsbeitrag

Geschrieben von admin am
Hier ist das Diskussions-Board von "Schwules Blut". Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
Geschrieben von Martin Schaper am
Traurige Realität + saurer Beigeschmack

Leider ist der Ausschluss von Homosexuellen Männern nicht nur ein Fall in Deutschland, sondern auch in Irland, wie ich gestern bitter erfahren musste.

Fragebogen ausgefüllt, zum Vorgespräch mit einer Krankenschwester und bei der Frage nach gleichgeschlechtlichem Sex rausgeflogen. Traurig, zumal 14 Tage vorher zum spenden aufgerufen wurde, da in der Region in der ich lebe ein akuter Blutmangel herrscht.

Als wäre das nicht genug erhalt ich am folgenden Tag ein SMS mit dem Wortlaut: Danke für deine Unterstützung, damit hast du anderen Menschen geholfen...

Geht´s noch?!
Geschrieben von Kim am
Ich selber darf kein Blutspenden, da ich seit ca. 3 Jahren eine Blutarmut habe. Irgendwann möchte ich aber auch Blutspenden dürfen. Vor ca 1 1/2 Jahren hatte ich einen Verkehrsunfall und brauchte selber eine "Blutspende". Ob der Spender Homosexuell war oder nicht, darüber habe ich mir gar keine gedanken gemacht und mir währe das auch ziemlich egal gewesen.
Ich habe schon mehrere Einladungen zum Blutspenden bekommen, ich bin einmal zur Blutspende Termin gegangen (ich wusste natürlich das ich nicht spenden durfte).
Ich wollte mich damit vertraut machen was man da so machen muss usw. Ich habe mal gehört, dass das DRK bzw Blutspendeteam etwas daran verdient, auch wenn man nicht "Blutspenden" geht.
Ich habe danach eine kleine Taschenlampe geschenkt bekommen, aber eine SMS mit den Worten Danke für deine Unterstützung, damit hast du anderen Menschen geholfen, die habe ich nicht bekommen...
Die SMS finde ich in Ihrem Fall nicht gerade Witzig, aber vielleichr war es auch nur ein dummes versehen...
Geschrieben von Meike Wachholz am
Es wurde übrigens noch nie ein HIV-Virus nachgewiesen. Was mit dem "Elisa-Suchtest" und "Westernblot-Bestätigungstest" nachgewiesen wird, ist lediglich ein Eiweissgewicht. So steht es jedenfalls im Waschzettel eines HIV-Tests, das kann jeder nachlesen.
Außerdem muß der Elisatest UND der Westernblodbestätigungstest positiv sein, wenn nur EIN Test positiv, hat man kein HIV. Hört sich komisch an, ist aber so.

AIDS wirft viele Fragen auf: Friere ich eine negative Blutprobe ein und taue sie wieder auf, ist sie plötzlich positiv - was zur Hölle treiben die Blutproben da im Gefrierfach?
Wie kommt es, daß Nonnen HIV haben - die sollen angeblich gar keinen Sex haben?
Der "Virus" soll plazentagängig sein - schön, aber warum bekommen dann manche Kinder (von positiven Müttern) HIV und manche NICHT?
Steckt da nun eine Logik hinter oder nicht?

Wer tiefer in die Materie eindringen möchte: Sehr interessant (und sehr medizinisch) ist das immer noch aktuelle Buch "Die stille Revolution der Krebs- und Aids-Medizin" von Dr. Kremer.
Ich stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Zum Thema, daß Schwule kein Blut spenden dürfen:
Das ist der größte Schwachsinn, den sich mal wieder die Bundsrepublik Deutschland ausdenken konnte.

Herzliche Grüße,
Meike Wachholz - Naturheilpraxis
www.meike-wachholz.de
Geschrieben von sascha am
Ich muss gestehen ich bin weder schwul noch Blutspender,
habe aber soeben im Erste-Hilfe-Kurs durch einen schwulen Teilnehmer von der erschreckenden Ignoranz unsrer "halbgötter in weiss" erfahren.
ich bin zutiefst schockiert und frage mich was ist mit homosexuellen Frauen, schwulen Chirurgen/Ärzten heterosexuellen "Swingern" und spätpubertierenden Jugendlichen über 18???
ich kann nur sagen: flutet den Briefkasten der zuständigen institutionen mit Protest!!!
danke im Namen aller Betroffenen!!!
Geschrieben von Meike Wachholz am
Hab noch was zu diesen Gummis vergessen: Leg mal ein Kondom unter ein Mikroskop und vergrößer es solange, bis du die Latex-Poren sehen kannst - durch DIESE Riesenporen soll also kein " Virus" gelangen!?!?! Das ist nämlich so, als ob du ein großes Scheunentor weit aufmachst und hoffst, daß da niemals eine Fliege durchfliegt!
Das heißt nicht, daß man kein Kondom nehmen soll...Gummis sind vielleicht allerhöchstens für BAKTERIELLE Erkrankungen gut, aber sie würden niemals ein sogenanntes "Virus" aufhalten...so, ich mach mal Feierabend.

Ach so, zum Transfusionsgesetz fällt mir noch ein: Das Arzneimittelgesetz, ach ja. Wir können von Glück sprechen, wenn wir uns nicht bald alle strafbar machen, weil wir Johanniskraut oder andere Heilkräuter im Garten haben...oder am Wegesrand ein Löwenzahn pflücken...
Geschrieben von Meike Wachholz am
Ich schon wieder.
Am 17 Mai 2011 ist der "International Day against Homophobia"
das heißt, bis vor 20 Jahren wurde Schwulsein noch als Krankheit in dem ICD-10-Schlüssel der WHO (Weltgesundheitsorganisation) geführt. Tatsächlich ist es aber so, daß man als schwuler Mensch immer noch diskriminiert wird. Mehr dazu hier:

http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/gespenst-paedophiler-schwuler/

oder hier: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/780588

ßo denn, die Meike
Geschrieben von Tibbie am
Wow, that’s a really celver way of thinking about it!
Geschrieben von vorstadtprinzessin am
Gebloggt! http://www.vorstadtprinzessin.com/schwul-sorry-aber-dein-blut-brauchen-wir-nicht/2964/

Hoffentlich kommt das ganze bald ins Rollen und da ändert sich was!
Geschrieben von Hofuasho am
Man kann der Politik ja mal eine eigene Blutgruppe vorschlagen.. Dann gibt es halt nicht nur bspw. AB+, sondern AB+ hetero und AB+ homo. Schwules Blut für schwule und hetero Blut für die gesunden, oder wie man das nennt...
Wenn die Idee nicht akzeptiert wird in der Politik, gibt es ja eigentlich auch keinen Grund, Schwule generell auszuschließen ;-)
Geschrieben von Paul am
Hallo Zusammen,

ich freue mich, dass Ihr Euch für die schwule Sache engagiert! Allerdings finde ich diese Aktion nicht unterstützenswert. Ich bin der Meinung, dass wir unsere Kräfte für wichtigere Kämpfe aufsparen sollten, die es noch zu kämpfen gibt. Die Gleichstellung mit der Ehe ist beispielsweise seit nunmehr zehn Jahren immer noch nicht erreicht. Und jenseits der "trockenen" Rechtsgebiete kann einen das Verhalten der privaten Krankenkassen gegenüber homosexuellen Männern vielmehr auf die Palme bringen: Wusstet Ihr, dass Euch eine private Krankenversicherung nicht versichern wird, wenn Sie um Eure Homosexualität weiß? Wusstet Ihr, dass das Eingehen einer Lebenspartnerschaft ein Ausschlussgrund zur Aufnahme in die private Kranken- und Risikolebensversicherung ist?

Und meint Ihr nicht, dass man die gesellschaftlich erreichte Gleichstellung auch in die Bereiche tragen sollte, die von den Kirchen dominiert werden, obwohl sie nichts mit Religion zu tun haben, z.B. Krankenhäuser, Kindergärten, Altenheime usw. Wusstet Ihr, dass das Eingehen einer Lebenspartnerschaft ein Kündigungsgrund für Ärzte, Krankenpfleger und Kindergärtner in Einrichtungen in katholischer Trägerschaft ist und man immer noch nichts auf dem Rechtsweg dagegen unternehmen kann?

Ihr Lieben, so sehr ich Euer Engagement schätze, so sehr meine ich doch, dass die wirklichen Probleme derzeit woanders liegen. Es wäre schön, wenn der Ausschluss von der Blutspende das einzige Problem wäre!

Viele Grüße

Paul
Geschrieben von Peter am
NATÜRLICH IST ES EIN MASSIVES PROBLEM, DASS HIV-INFIZIERTE MÄNNER UND FRAUEN BLUT SPENDEN DÜRFEN!!! ICH LEHNE DIE VERBREITUNG VON GESCHLECHTSKRANKHEITEN ENTSCHIEDEN AB UND FORCIERE EIN VERBOT FÜR DIESE SPENDEN; AUCH WENN SIE WOHLWOLLEND GEMEINT SIND!!!!
Force the negative development of HIV!!!!!!
Geschrieben von Anonymaus am
Ich muss mir bei dieser Aktion die Frage stellen, warum ihr euch dafür einsetzt, dass Homosexuelle aus der Liste der Risikogruppen gestrichen werden. Mit derselben Argumentation ließe sich nämlich gegen alle Risikogruppen argumentieren (mit anderen Zahlen wohlgemerkt). Risikogruppen wurden nicht eingeführt um Homosexuelle zu diskriminieren - es geht dabei lediglich um eine Risikominimierung. D.h. man will die Wahrscheinlichkeit, dass eine HIV-Infektion durch Blutspende übertragen wird, minimieren. Es ist unumstritten, dass die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Infektion bei einer Transfusion STEIGT, sofern man Homosexuelle Blut spenden lässt. Ganz einfach.
Davon lese ich aber nirgends etwas auf eurer Seite. Ihr macht dumpf Stimmung gegen diese Regelung ohne aufzuklären. Ihr arbeitet mit Emotionen anstatt mit Fakten und das macht Euch unseriös. Man kann darüber diskutieren, ob das Risiko, dass von Blutspenden Homosexueller ausgeht, akzeptierbar ist. Aber das tut ihr nicht mal. Hier gibts keine Diskussion und auch keine wirkliche Information. Und das ist ein ziemlich schwaches Bild.
Geschrieben von admin am
Liebe(r) "Anonymaus" - danke für den Beitrag in diesem Diskussionsboard!

"Es ist unumstritten, dass die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Infektion bei einer Transfusion STEIGT, sofern man Homosexuelle Blut spenden lässt." - Das ist Schwachsinn. Wenn ein gesunder Homosexueller Blut spendet, steigt überhaupt kein Risiko. Vielleicht drücken Sie sich nur undeutlich aus. Das Risiko steigt nur, wenn man Menschen ohne gründliche Überprüfung der Spendetauglichkeit spenden lässt - und dadurch risikobehaftete Menschen durch das Raster "schlüpfen". Genau das passiert aber, wenn man sie mit den Spenderfragebögen allein lässt. Wir fordern darum ein gründliches Aufklärungsgespräch zw. Arzt und Spender vor jeder Blutspende - in dem auch festgestellt werden könnte, ob der individuelle Lebenswandel des spendewilligen Homosexuellen risikobehaftet ist oder nicht.
"Ihr arbeitet mit Emotionen anstatt mit Fakten und das macht Euch unseriös."
Sie haben nicht gründlich gesucht. Fakten zum Risiko bei der Blutspende, aktuelle Entwicklungen und Hintergründe finden Sie in den Rubriken "Hintergrund" (Transfusionsgesetz/Verfahren bei der Blutspende/wissenschaftl. Arbeit zum Thema), "Standpunkte" (Organisationen, Faktensammlungen von PEI und Gesundheitsministerium), und direkt auf der Startseite unter "Neuigkeiten".
"Hier gibts keine Diskussion und auch keine wirkliche Information. Und das ist ein ziemlich schwaches Bild."
Sie haben ihre kritische Meinung in das Diskussions-Board gepostet, und sie wurde umgehend veröffentlicht. Übrigens nicht die einzige Gegenmeinung, die hier steht. Diese Art von Rede und Gegenrede nennt man Diskussion - das, was es hier angeblich nicht gibt.
Geschrieben von Daniel am
Ich war anfangs auch verärgert und verständnislos, warum ich als Schwuler kein Blut spenden darf und noch nicht mal als Knochenspender infrage komme. Schließlich habe ich wohl viel seltener wechselnde Sexualkontakte als die meisten Heteros. Aus meiner Sicht ist das also eine Vergeudung, das Vertun einer Chance auf Heilung für andere, mich von der Blutspende auszuschließen.

Mittlerweile sehe ich das aber nicht mehr als persönliche Diskriminierung. Es ist halt so, dass man es einem Menschen nicht an der Nasenspitze ansieht, wie risikoreich sein Sexleben ist. Und es wäre auch zu intim als Arzt danach zu fragen, so dass man auf eine ehrliche Antwort ohnehin nicht vertrauen kann. Auf was man sich aber stützen kann sind Antworten auf nicht so intime Fragen, bei denen ehrliche Antworten wahrscheinlich sind, und die damit zusammenhängenden wissenschaftlichen, also auf Statistiken etc. gestützten Fakten.

Wenn also ein schwuler Blutspender ein -mich würde mal die genaue Zahl interessieren, aber sagen wir mal 10-, ein 10fach höheres Risiko hat (bezogen auf alle Schwulen gegenüber den Nichtschwulen), eine ansteckende tödliche Krankheit zu haben, dann hat man schon einen guten Grund, auf diese Blutspenden besser zu verzichten.
Der Anteil an den gesamten Blutspendern, der dadurch verloren geht, spielt natürlich auch eine Rolle. Angenommen, man verliert durch den Ausschluß Schwuler ca. 5% Blutspender, senkt dadurch das Übertragungsrisiko aber um den Faktor 10, dann ist das in meinen Augen ein verschmerzbarer Verlust und aus gesundheitlicher Sicht auch gut begründet.

Wenn ich auf eine Blutspende angewiesen wäre würde ich es wohl auch so wollen, weil Faktor 10 schon ein ziemlich großer Unterschied ist.

Diese Frage sollte sich jeder mal stellen, der darüber empört ist, dass seine Spende nicht gewollt wird.
Geschrieben von Thomas am
Googeln hat mich dazu geführt

http://www.aidshilfe.de/sites/default/files/09_04_DAH-Papier_MSM_Blutspende.pdf
http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/haemotherapie_msm_erlaeuterung_final.pdf

Eine Zusammenfassung: Alle Blutspenden werden auf Krankheiten, u.a. auf eine HIV Infektion, überprüft. Bei Menschen, die sich erst wenige Wochen vor der Blutspende infiziert haben, ist es aber mit den derzeitigen Tests nicht möglich, die HIV Infektion festzustellen.

Weil Männer, die sexuelle Kontakte zu Männern haben, statistisch gesehen gegenüber heterosexuellen Männern ein 100fach höheres Risiko einer HIV Neuinfektion haben, wird diese Personengruppe von der Blutspende ausgeschlossen.
Geschrieben von Oliver S. am
Na das was auf der Hauptseite steht ist nicht ganz richtig. 2/3 aller HIV-Infizierten sind homosexuell und das obwohl nur ca. 10% der Deutschen Männer homosexuell sind. Von daher geht das schon in Ordnung die als Risikogruppe einzustufen.
Ich find das ist auch kein Problem dar. Blutspenden ist halt kein Grundrecht, sondern ein Privileg.
Geschrieben von Kathrin am
Anonymaus, das ist einfach nicht richtig, was Du schreibst. mit der Formel von Bayes kann sich jeder, wirklich JEDER die Wahrscheinlichkeit ausrechnen, mit der man eine HIV positive Blutkonserve bekommt, und wenn man sich austoben will, kann man das auch mit den (geschätzten) Zahlen schwul / nich schwul machen. Da Blutspende gemeinhin mehr als 30 Teilnehmer anzieht, kann man von einer Normalverteilung ausgehen und muss sich mit dem Kleinkrusch " wie ist was verteilt" rumschlagen. Geht zum Gerd Gigerenzer*! Gebt ihm das ! Er wird Euch mit Sicherheit, wenn er Euch hilft, helfen können.

* wer den jetzt noch googlen muss, musste vorher vermutlich auch Bayes googlen ;-)))
Geschrieben von Daniel G. am
Hallo zusammen,
ich bin seit Jahren Bluspender und seit kurzem dazu noch Knochenmarkspender bzw. Stammzell- und Lymphozytenspender. Ich habe jedes mal wenn ich diesen fragebogen ausfülle, einen absoluten "Groll" in mir, da ich jedes mal meine Homosexualität verneinen muss, aber ganz ehrlich, darum geht es mir nicht, sondern darum, dass ich damit Helfen kann. Ich kann im besten Wissen und Gewissen mein Blut spenden und das ist mir in erster Linie die Hauptsache! Also wenn jemand wirklich spenden möchte, weil er damit einem kranken Menschen helfen möchte, beißt er eben die Zähne zusammen und gibt nicht an, dass er homosexuell ist - meine Meinung!
Ich finde es aber auch notwendig, dagegen vorzugehen, dass dies sich hoffentlich in naher Zukunft ändert. Es ist und bleibt eine Diskriminierung! Ich hab schon viel mit diesem besagten Fragebogen gespielt und finde es sonderbar, dass die behandelten Ärzte bei ungeschütztem Sexualverkehr mit mehreren (!!!) Frauen keinerlei Einwände hatten, als ich das auf dem Bogen angegeben hatte. Hätte ich gesagt, dass ich schwul bin, wäre ich ausgeschlossen gewesen. Des weiteren finde ich es sonderbar, dass auch mein angegebener angeblicher Drogenkonsum (Mein Wortlaut beim Arztgespräch: "Ja, hin und wieder kiffe ich, Koks und Extasy hab ich auch schon eingeworfen, aber nur mal ausprobiert..." ) keinerlei auf meine Spendentauglichkeit Einfluss hatte. Bin ich aber schwul, bin ich RAUS! Unglaublich. Und da soll von von keiner Diskriminierung sprechen - mir äußerst unklar!
Whatever, wenn ich irgendwie helfen kann, das Ganze hier zu beschleunigen (Petitionslisten oder wie auch immer man dagegen vorgehen kann) würde ich das sehr gerne machen... Doch bis es legal ist, werde ich weiter mit bestem Wissen und Gewissen spenden!

Viele Grüße
Daniel
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